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009pfeilrechtsAbsicherung der Arbeitskraft
Mit Ihrer Arbeitskraft finanzieren Sie und wir, sollten Sie nicht gerade mehrfacher Millionär sein, wozu, ebenso wie auch wir, die meisten unserer Kunden und Interessenten nun mal leider nicht zählen, eigentlich alles.

Es handelt sich dabei um so Kleinigkeiten wie:

009punktEssen, Trinken und Wohnen
009punktEinrichtung etc.
009punktKonsum- und Verbrauchsartikel
009punktUnterhalt unserer Kinder
009punktAutokosten
009punktReisen
009punktAltersvorsorge
--und so weiter, und so weiter.

Die meisten Sachwerte, die verloren gehen oder beschädigt werden, kann man normalerweise wieder ersetzen – die einmal verlorene Arbeitskraft jedoch nicht!

Nach unseren langjährigen Erfahrungen werden die Arbeitskraft und das Arbeiteinkommen hauptsächlich durch die folgenden Ereignisse geschädigt oder beeinträchtigt:

Krankheit

Schon ein relativ kurzer Krankheitsfall (2-6 Monate) kann unsere Ersparnisse schwer beschädigen – die festen Kosten (Mieten etc.) laufen zwar in voller Höhe weiter – das Arbeitseinkommen wird jedoch reduziert oder entfällt komplett.

Eine langfristige Erkrankung, die möglicherweise in einer Berufs– oder Erwerbsunfähigkeit endet, kann unsere komplette wirtschaftliche Existenz vernichten.

Rund 25 % aller Bundesbürger werden vor Eintritt des Rentenalters berufs- und/oder erwerbsunfähig. Hier kann man wohl kaum mehr von „Einzelschicksalen“ sprechen.

Eine vernünftige und bedarfsgerechte Vorsorge für Krankheit und Berufs-/Erwerbsunfähigkeit halten wir daher für unverzichtbar!

Unfall

Bedingt durch einen Unfall wird die Arbeitskraft in aller Regel ebenfalls kurz- mittel- oder langfristig eingeschränkt oder auch komplett zerstört.

Besteht kein ausreichender Schutz für längere Erkrankungen und/oder Berufs-/Erwerbsunfähigkeit, sollte man daher zumindest das Unfallrisiko vernünftig absichern. Diese Absicherung kostet nur wenige Euro im Monat, kann aber die schlimmsten wirtschaftlichen Folgen auffangen.
Viele Menschen neigen dazu, diese Problematik zu verdrängen (mir passiert schon nichts) oder meinen, dass an Unfällen nur der „Andere“ Schuld hat, dessen Versicherung dann schon für den Schaden aufkommen wird.
Glauben Sie uns einfach: Beide Denkansätze sind schlicht und ergreifend falsch:

In Deutschland passiert alle 13 Sekunden ein Unfall und mindestens 50 Prozent aller Menschen, die einen Unfall erleiden, haben ihn selbst verursacht.

Haftpflicht

Sicherlich werden Sie jetzt fragen: Was hat das denn nun mit meiner Arbeitskraft zu tun?

Leider mehr als Sie denken:

Entsprechend der deutschen Gesetzgebung haften wir für alle Schäden, die wir anderen zufügen – in unbegrenzter Höhe!

Unsere jahrzehntelange Schadenregulierungspraxis (wir haben eine eigene Schadenregulierungsvollmacht und regulieren pro Jahr aus diesem Bereich ca. 400-500 Schäden ) hat uns gelehrt:
Es gibt bei Haftpflichtschäden wirklich nichts, was es nicht gibt!

Die Schäden, die uns gemeldet werden, gehen vom kaputten Weinglas (29 Euro), über den absoluten Klassiker, die Brille (500 Euro) auf die sich jemand gesetzt hat, den Kofferraumdeckel (1.200 Euro) des Autos, auf das jemand mit dem Fahrrad aufgefahren ist, bis hin zur schweren Körperverletzung (Schäden im vier- bis fünfstelligen Eurobereich).

Einen kleinen Schaden können wir sicherlich alle aus der eigenen Tasche bezahlen, werden wir jedoch für einen größeren Schaden haftbar gemacht, kann uns das sehr schnell wirtschaftlich ruinieren.

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